Gebiet

Marche

“Wenn man die meisten typischen Landschaften von Italien bestimmen wollte, man musste die Marken zeigen… Mit seinen Landschaften ist Italien ein Wertkonzentrat; und die Marken sind der Italienkonzentrat”

G. Piovene, Reise nach Italien 1957

Die Marken sind eine vielfältige Region, wo Geschichte,Kultur,Art und Architektur miteinander verschmelzen, und eine außergewöhnliche Realität schaffen. In wenigen Quadratkilometern kann man Berg- und See- Landschaften, sowie unberührte und bezaubernde Natur bewundern, in jede mittelalterliche Stadt -im Gleichgewicht zwischen Vergangenheit und Zukunft- die Kultur entdecken. Ein Ort reich an Künstler, Dichter, Unternehmer, Wissenschaftler, der kann sich verändern, um eine Region mit der höchsten Lebensqualität zu werden.

Eine 180 km lange Küste, wunderbaren Stranden, 26 Ortschafte an der Adriatischen See, die Hochseehafen von Ancona und nein Marinas.500 Platze, 1.000 Denkmäler, Hundert Kunststädte, Tausend Kirche, dessen 200 romanische, 183 Wallfahrtskirche, 34 Ausgrabungsstätte, 73 historische Theater. Die hochste Konzentration von Museen und Pinakoteke: 344 im 266 Stadte. 315 Bibliothek mit über 4. Millionen Büchern. Verschiedene Landschaftsschutzgebiete: 2 Nationalparke (Monti Sibillini, Gran Sasso-Monti della Laga), 4 Regionale Parke (Monte Conero, Sasso Simone und Simoncello, Monte San Bartolo, Gola della Rossa und von Frasassi), 5 Naturschutzgebiete (Abbadia di Fiastra, Gola del Furlo, Montagna di Torricchio, Ripa Bianca und Sentina), über 100 Floragebiete, 15 Wälder.

Rotella

Rotella befindet sich an den Berghängen von Monte dell’Ascensione, bei Hügeln und Tälern aus verschiedene Farbtöne von Grünen geschützt. Es darf sich alte Ursprung rühmen, die musst man schützen und weiterführen, wie das neue historische Archiv der Stadt bezeugt. Dort kann man zahlreiche Akten aus dem Jahr 1659, historische Zeugnisse aus dem Königreich Italien, Bescheinigungen aus der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts sehen.

In einem modernen und gut eingerichteten Gebäude, die ein Teil des Rathaus ist, gegenüber dem fünfzehnten Jahrhundert BürgerTurmuhr -Wahrzeichen der Stadt- sind die im Hefte gesammelte Dokumente erhältlich.Trotz der Stadterneuerung nach dem Erdbeben, das architektonische Erbe ist bemerkenswert und interessant. Man kann die Überreste von Befestigungsanlagen und religiöse Gebäude in der ganzen Stadt sehen.

Die Pfarrkirche, die im Poggio Canoso sich befindet, ist von der alten Festung dominiert und behält ein romanische Tor und ein wertvolles Gemälde von Pietro Alemanno; Fresken und Reliquiare von 15. Jahrhundert stehen in religiösen Gebäuden in Castel di Croce und Capradosso. In der Hauptstadt befindet sich die mit einem rechteckigen Grundriss barocke Kirche von Santa Maria und San Lorenzo (1767), die die Gemälde von Filippo Ricci bewahrt.

Wie alle die Städte, die Teil der Berggemeinschaft der Sibillini sind, Rotella ist umgeben von einer landschaftlichen Schönheit, reiche an historischen und kulinarischen Traditionen, die Ihr Urlaub unvergesslich machen werden.

Poggio Canoso

Poggio Canoso ist ein kleines mittelalterliches Dorf an den Berghängen von Monte dell’Ascensione, den einmal nannte man als “Monte Nero”, aus den griechische Ausdruck ‚Neridas‘ dass heißt, ein Berg reich an Wasser. Nach 309. n. Chr. er wurde “Polesio” gennannt, nach die Jungfrau Polisia, Totcher des römisches Präfekt, die sich zum Christentum bekehrte. Geheimnisvoller, reicher an alten Legenden, faszinierenden Ereignissen und magischen Rituale, in seine Wäldern feierte man die Frühlingsfeste zu Ehren von Venus and Diana. Nur nach dem XIV. Jahrhundert wurde er als “Monte dell’Ascensione” gennannt, und feierte man die Christi Himmelfahrt mit Tänzen und Freudenfeuern, die immer noch erinnern alte heidnische Rituale.

Poggio Canoso wurde zwischen XII und XIII Jahrundert bei Benediktiner Mönche aus Farfa gebaut. Aufgrund seiner Stellung über eine Anhöhe wurde er als “Poggio” genannt; “Canoso” stammt vielleicht aus dem lateinischen Ausdruck “Canus”, nämlich “überaltert” – aufgrund seines weißen Kalkstein- oder aus seinen Hundform; diese Idee wird bei der Präsenz in die Wappen von einem Hund mit einer stolzen Pose gestärkt.

Force

Dank seiner strategischen Lage, seit V n.Chr. war er ein Schutz um den Barbarische Invasionen zu entgehen, und sein Name stammt aus “Gabel”, aufgrund seiner Stellung unter “Val d’Aso” und “Valtesino” und dem Fluss Tronto.

Für seine Kupferhandwerk und seine Kupferschmiede, die in Werkstätte die Traditionen pflegen, um einzigartige, wertvolle Handwerke und Ziergegenstände oder Hausdekorartikel zu produzieren, ist er in der ganzen Region renommiert.

Die Kupferschmiede zeichnen sie sich durch ihre Sprache,“baccaiamento”, die während der Messen wervendet wurde, so dass unbefugte Leute die Gespräche nicht verstehen konnten.

Das Kopfermusee, in die S. Biagio Kirche von Palazzo Canestrari, ist der Ort wo man die Produkte dieses historischen Handwerk bewundern, und dank einer Lernwerkstatt, auch einige Gegenstande schaffen können.

Dort befindet sich auch das Museum für das Kirchliche Kulturerbe, das stellt vorzügliche künstliche Manufakturen aus, die kommen von lokalen Kirschen her. Ein Beispiel ist die S.Francesco Kirche, wo zwei Lage von der Triptychon von Crivelli geschatzt werden.

Um die touristiches Angebot zu ergänzen, es gibt auch viele Feiern ( wie z.b. die Kreuzfest) und önogastronomische Ausstellungen ( Pasta mit Truffel und Steinpilze, “Cacciannanze” und “Alte Geschmäcke”).